Pulsierende Magnetfelder sind unsichtbare Energiefelder, die unseren Körper vollständig bis in die einzelne Zelle durchfluten und dort den Zellstoffwechsel anregen. Die Stimulation mit Energiefeldern verbessert viele Fehlfunktionen, die durch Abnutzung sowie Mangel an Sauerstoff und anderen Nährstoffen im Zellgewebe entstehen, indem sie Abwehrkräfte steigern und die Selbstheilungskräfte in einem energiereichen Organismus wiederherstellen. Verschiedene Studien bestätigen, dass die Durchblutung in den Gefäßen und im Zellgewebe signifikant erhöht wird, sodass der Stoffwechsel wieder richtig funktionieren kann. Die absolute Tiefenwirkung in allen Körperzellen ermöglicht ein breites Einsatzspektrum.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie wird von uns bevorzugt in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • gestörte Wundheilung, Problemwunden
  • verzögerte Knochenheilung
  • Knochenmarködemsyndrom (KMÖS)

Während der Behandlung liegen Sie durchschnittlich 30 min. entspannt in der Großfeldspule. Auch wenn Sie nichts spüren, wirken die pulsierenden Magnetfelder von Anfang an. Eine mögliche „Erstverschlimmerung“ ist ein gutes Zeichen, dass die Therapie wirkt. Nach der Sitzung fühlen Sie sich in der Regel entspannt und vital.

Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach Ihren Beschwerden und Ihrem persönlichen Empfinden, meist 8-10 Sitzungen.
Eine Verbesserung Ihres Befindens tritt in Abhängigkeit vom Regenerationspotential Ihres Körpers nach den ersten Sitzungen, in einigen Fällen auch erst nach Abschluss der Behandlungsserie auf. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.

Diese schonende Therapieform hat nur wenige Kontraindikationen, wie einliegende elektronische Metallimplantate, schwere Herzrhythmusstörungen, akute infektiöse Entzündungsprozesse, Schwangerschaft.

Literaturverweise:

1. Beschleunigung der Osteoinduktion durch elektromagnetische Wechselfelder
Aldinger, Herr, Beyer, 1994, Osteologie Bd.3, Heft3

2. Zell- und molekularbiologische Untersuchungen zur Wirkungsweise niederfrequenter, athermischer elektromagnetischer Felder
Rodemann et al., 1996, Kleinheubacher berichte, Bd. 39

3. Groth factors and elektromagnetic fields in bone
Fitzsimmom´ns, Baylink, 1994, CLIN-PLAST-SURG 21/3

   
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